Viele Unternehmen verlassen sich bei dem Thema Werbung häufig noch auf riesige Werbetafeln, die meist in Innenstädten zu sehen sind. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen nutzen diese Werbeform häufig, weil sie sich wegen mangelnder Expertise nicht an Online-Werbemittel trauen. Heutzutage ist die Online-Präsenz allerdings effektiver & effizienter als analoge Werbeformen. Neben den entstehenden Kosten für die Unternehmen, ist es vor allem Energie die bei den beleuchteten Werbeplakaten verloren geht. Eine Verordnung möchte dies nun beschränken. So sind Unternehmen dazu verpflichtet ab dem 1. September 2022 Energie einzusparen.

Die sogenannte Energieeinsparverordnung umfasst mehrere Maßnahmen zur Reduzierung des Energieverbrauchs. Unter anderem wird das Verbot der Beleuchtung von Werbeanlagen zwischen 22 und 16 Uhr durchgesetzt. Energie sparen geht alle was an und Ressourcen schonen ist gerade jetzt wichtiger denn je.

Spätestens jetzt sollte man sich, um den Ausbau seiner Online-Präsenz kümmern. Unternehmen können ihre Aktivitäten beispielsweise durch die Analyse ihrer Zielgruppe nachhaltiger gestalten. Fragen wie: “Auf welchem Weg erreiche ich meine Kund:innen am besten?” oder “Wie kann ich die Zielgruppe am effektivsten erreichen?” – kann überflüssige Kommunikationsmaßnahmen aufdecken und trägt zu einer höheren Effizienz von Marketingaktivitäten, wie Werbung, bei. 

Ein Schritt in Richtung Nachhaltigkeit – Digitalisierung

Immer mehr Unternehmen bieten, wenn möglich, Homeoffice und Remote Work an. Auf diese Art und Weise der Nutzung von Digitalisierung können Mitarbeiter:innen ortsunabhängig arbeiten, denn es braucht lediglich eine Internetverbindung.

Das Kaufen oder Mieten von Büroflächen wird überflüssig und viele Unternehmen greifen bereits auf flexible Lösungen, wie Shared Offices zurück, die je nach Bedarf genutzt werden können. Es werden weniger Büroräume und Materialien benötigt, denn die Mitarbeiter:innen können zwischen Remote Work und klassischer Büroarbeit wechseln. Neben zusätzlich Fixkosten kann man so im Sinne der Nachhaltigkeit auch CO2-Emissionen einsparen. 

Eine reibungslose Zusammenarbeit ist über digitale Kollaborationstools und virtuelle Meeting-Möglichkeiten kein Thema mehr. Statt auf einem großen Whiteboard im Büro, kann man mittlerweile online Whiteboards für das gemeinsame Brainstorming nutzen und Dokumente in digitalen Organisationssystemen ablegen. Für die Umwelt ist das ein weiterer Pluspunkt, denn so sparen wir Tonnen von Papier. 

Mit Online-Werbung – Energie & Kosten sparen

Aber nicht nur der Arbeitsablauf kann nachhaltiger gestaltet werden. Mit Blick auf die Verordnung zur Energieeinsparung von Unternehmen ist wichtig zu betonen, dass die Digitalisierung auch Chancen für Marketingmaßnahmen, wie Werbung, bietet. Wenn ein Unternehmen seine Zielgruppe maßgeblich online erreicht, lohnt es sich über einen Wechsel von analogen Werbemitteln zu Online-Werbung nachzudenken.

Das Klicken im Internet verbraucht ebenso Energie, wie die Produktion von Prospekten, Flyern oder Katalogen. Wenn sich Ihre Zielgruppe allerdings am ehesten über digitale Kanäle erreichen lässt und Prospekte nicht gelesen oder direkt entsorgt werden, ist es sinnvoll die Marketingstrategie zu optimieren und auf Online-Werbung zu setzen.

Im Jahre 2020 hatte die digitale Werbung in Deutschland erstmals einen höheren Anteil am Gesamtumsatz der Werbebranche als traditionelle Werbung.

Online-Werbung

Unternehmen sparen auf diese Weise Geld für die Produktion analoger Werbemittel, die von der Kundengruppe nicht gelesen werden und steigern gleichzeitig den Erfolg der eigenen Werbemaßnahmen durch Online-Marketing. So werden zwecklose Ressourcen gespart und nur die eingesetzt, die den Unternehmenserfolg wirklich vorantreiben. 

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