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Optimale Online Präsenz 006 – Anfänge des Online-Erfolgs – SEO/SEM

<img draggable= In unserem letzten Blogbeitrag haben wir Ihnen gezeigt, weshalb eine Website bzw. Landingpage unabdingbar für Ihre Onlinepräsenz ist.

Sie haben es nun geschafft: Ihre Kunden/Patienten werden beispielsweise von Ihrer Facebook Fanpage auf Ihre Landingpage geleitet, wo diese eine bestimmte Lösung für ihr Problem angeboten bekommen. <img class=
Allerdings stellt diese Weiterleitung, von der Fanpage zur Landingpage, ein Problem dar: Ist Ihr Interessent kein Fan Ihrer Fanpage wird er/sie wahrscheinlich nicht von der Landingpage erfahren und auf diese zugreifen können! <img class=

 

<img class= Mit welchen Strategien kann ich meine Website/Landingpage für alle Internetnutzer sichtbar machen?

<img class= Wie schaffe ich es, automatisiert neue Kunden zu generieren, ohne dass Sie meine Social Media Kanäle kennen?

 

In diesem Blogbeitrag verraten wir Ihnen zwei effektive Strategien im Online-Marketing, mit denen Sie bislang noch unbekannte Interessenten erreichen können.

Die beiden Schlagwörter sind SEM und SEO. <img class=

<img class= Doch was genau bedeuten diese beiden Abkürzungen, was sind die Unterschiede und wie können Ihnen diese Maßnahmen helfen, gezielt mehr Interessenten zu erreichen?

Beginnen wir mit SEM:  
Diese Abkürzung steht für „Search Engine Marketing“, zu Deutsch: Suchmaschinenmarketing. Im Grunde umfasst dies alle Maßnahmen im Online-Marketing, maximale Reichweite und Aufmerksamkeit zu erzielen.<img class=

Dabei teilt man SEM in zwei große Maßnahmen ein:
<img class= SEO und SEA

 

SEO steht für „Search Engine Optimization“, zu Deutsch: Suchmaschinen-Optimierung. Sie ermöglicht es bei der Suche nach inhaltlich passenden Keywords, die Webseite auf einer möglichst hohen Position der Suchmaschinenergebnisse anzuzeigen.
Um diese Position beeinflussen zu können, müssen mehrere Faktoren beachtet werden. Grundsätzlich unterscheidet man bei den Optimierungsvorgängen zwischen der Onpage– und der Offpage-Optimierung.

 

SEA steht für „Search Engine Advertising“, das heißt gezielt platzierte Werbung in Suchmaschinen und deren Netzwerken. Auf dieses spannende Thema gehen wir in einem späteren Blogbeitrag ein. <img class=
Das Ziel des Suchmaschinen Marketings ist es somit, bei relevanten Suchbegriffen möglichst weit oben gelistet zu werden und somit den Nutzer zu einem Klick zu motivieren.

 

<img draggable= Im nächsten Beitrag werden wir Ihnen bei der Erstellung Ihrer Online-Präsenz helfen. Dabei sehen wir uns zunächst an, welche Möglichkeiten es gibt und was die verschiedenen Unterschiede sind.
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Optimale Online Präsenz 005 – Anfänge des Online-Erfolgs – Website/Landingpage

<img draggable= In dem letzten Blogbeitrag haben wir Ihnen gezeigt, warum soziale Netzwerke ein wichtiger Bestandteil für Ihre professionelle Onlinepräsenz sind. <img draggable=

Sie haben eine eigene Fanpage auf der Plattform Ihrer Wahl erstellt und füllen diese regelmäßig mit den gewünschten Inhalten. Die Anzahl Ihrer Fans wächst. Sie sehen, dass sich Menschen mit Ihrem Unternehmen identifizieren und positives Feedback geben. <img draggable=

<img draggable= Doch: Wie geht es nun für Sie weiter?

<img draggable= Wie können Sie diese Fans nun kompakt und informativ über Ihre Angebote auf dem Laufenden halten?

<img draggable= Vielleicht noch viel wichtiger ist die Frage: Wie können Sie aus Interessenten ohne großen Aufwand Kunden Ihres Unternehmens machen?

In diesen Blogbeitrag werden wir Ihnen erklären, wie Sie mithilfe einer Onlinepräsenz in der Form einer Landingpage oder Website Interessenten zu Kunden machen können. <img draggable=

Aber wo besteht der Unterschied zwischen diesen beiden Formen und wie können Sie diese professionell erstellen?

Lassen Sie uns dies Ihnen anhand eines kleinen Beispiels erklären.

Stellen Sie sich vor Sie wären ein Tierarzt.<img draggable=<img draggable= Sie behandeln viele Tierarten, Sie bieten ein breites Leistungsspektrum an und besitzen das modernste Equipment. Anhand einer Webseite können Sie all diese Informationen darstellen. Durch mehrere Unterseiten kann ein Kunde sich durch Ihre Praxis im Laufe des Websitebesuchs „durchklicken“. Sie würden sich also ganzheitlich positionieren. 
Doch, was wenn Sie sich nur auf ein gewisses Tier fokussieren möchten? Sie haben beispielsweise viele Hundehalter als Kunden, möchten aber gerne die Auslastung für Termine von Katzenhaltern erhöhen.

<img draggable= Hier kommt nun eine Landingpage ins Spiel. Dies ist eine komprimierte Seite, auf der Sie einen Kunden genau da abholen, wo er abgeholt werden möchte: Wenn ein Katzenhalter also ein gewisses Problem mit seinem Liebling hat, würde er natürlich genau danach mit den Worten „Katze Problem x Ort y“ suchen.
Nun kommt Ihre Landingpage zum Einsatz! <img draggable= Dank einer gut optimierten Seite, auf welcher Sie genau auf diese Bedürfnisse eingehen, wird der Kunde direkt auf Ihre eigene Webseite weitergeleitet. Dort stellen Sie Ihre Zielgruppe, Ihre Qualifikationen und Ihre Kontaktmöglichkeiten übersichtlich auf nur einer Seite dar. So findet ein Kunde innerhalb weniger Sekunden die Informationen, die er benötigt, um sich für einen Besuch bei Ihnen zu entscheiden. <img draggable=

<img draggable= Warum ist eine Landingpage so wichtig?

<img draggable= Statistiken zeigen, dass potentielle Kunden Ihre Seite innerhalb von 5 Sekunden verlassen. Wenn diese also unübersichtlich ist, keine relevanten Informationen widerspiegelt oder ein Interessent diese auf Google noch nicht einmal finden kann, wird er höchstwahrscheinlich auch kein Kunde. <img draggable= Eine Landingpage hilft Ihnen, dies zu verhindern: sie ist durch Ihre Komprimierung auf eine Zielgruppe oder Qualifikation fokussiert und führt den Interessenten dank einem strukturierten Aufbau schnell, aber sicher an sein Ziel. Und damit in Ihre Praxis. 

<img draggable= Was ist für die Erstellung einer Landingpage wichtig?

Zuerst sollten Sie sich Ihrer Zielgruppe bewusst werden. Basierend auf der von Ihnen gewählten Positionierung wird der Name Ihrer Seite gewählt. Diese sogenannte Domain (nehmen wir einmal www.katzenarzt-koeln.de an) sollte also in direktem Zusammenhang mit dem dargestellten Inhalt stehen und Ihre Zielgruppe widerspiegeln. Ihre Landingpage wird, nach Sicherung Ihrer Domain, mit einem sogenannten Content-Management-System, wie z. B. WordPress erstellt. Dort können Sie diese nach Ihren Wünschen ganz einfach anpassen.
Seien Sie sich bei der Erstellung primär bewusst, dass die Informationen immer für den Kunden verständlich und zielgerecht formuliert werden müssen. Versetzten Sie sich in seine Lage: Was wird ihn und wie wird es ihn am meisten interessieren? Durch die Auswahl von prägnanten Grafikelementen, haben Sie die Möglichkeit, einem Kunden einen überzeugenden Einblick in Ihre Welt zu geben. <img draggable=<img draggable=

Um das Ganze noch einmal auf den Punkt zu bringen:
Wenn Sie im Web gefunden werden möchten brauchen Sie eine Onlinepräsenz! <img draggable=

<img draggable= Im nächsten Beitrag werden wir Ihnen bei der Erstellung Ihrer Online-Präsenz helfen. Dabei sehen wir uns zunächst an, welche Möglichkeiten es gibt und was die verschiedenen Unterschiede sind.
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Optimale Online Präsenz 004 – Anfänge des Online-Erfolgs – Soziale Netzwerke

<img draggable= Sie haben nun Ihre Ziele festgelegt und Ihre Zielgruppe(n) definiert. Ihnen ist klar, dass Sie sich online bewegen wollen, um neue Kunden auf Sie aufmerksam zu machen. Wenn dies aber über das reine Finden Ihrer Homepage hinaus gehen soll, so sind Soziale Netzwerke für Sie die optimale Lösung. <img draggable=

Sie denken, dass dort nur die jüngere Zielgruppe zu finden ist und es deswegen für Sie irrelevant ist? Falsch! Im Januar 2018 verzeichnet Facebook 2,17 Milliarden aktive User weltweit. Demografisch gesehen wächst der Anteil der 50-59 Jährigen stetig, sowie ein besonders starkes Wachstum bei den Usern ab 60. Für die Jüngeren sind andere Sociale Netzwerke, wie Instagram oder Snapchat interessanter geworden.
Fakt ist: Jede Zielgruppe ist über ein bestimmtes soziales Netzwerk zu erreichen. <img draggable=

 

<img draggable= Aber warum nennen sich diese Plattformen überhaupt „sozial“?

Im Fokus steht nicht die reine Information, so wie es auf Homepages üblich ist, sondern das Miteinander [Kommunikation] beider Parteien. Hier bietet Social Media vielfältige Möglichkeiten: Kommentare, „Likes“ oder das Teilen von Beiträgen, Bewertungen nach dem 5-Sterne-System, das Verschicken von Nachrichten und mehr. Diese variieren je nach Plattform ein wenig, aber der Grundgedanke bleibt der gleiche: die Interaktion. <img draggable=

 

<img draggable= Stellen Sie sich folgendes Szenario vor:

Sie sind Inhaber/-in einer Zahnarztpraxis. <img draggable= Jetzt wollen Sie online neue Patienten gewinnen. Als erstes können Sie Ihre Praxis in lokalen Onlineverzeichnissen anmelden, zum Beispiel bei Google My Business + Google Maps. Wenn dann jemand auf Google nach einem Zahnarzt in Ihrer Gegend sucht, findet er Ihre Praxis: Ganz ohne Website. Sie können auch einen geschäftliche Facebook-Account anlegen. Dort bekommen die Besucher einen Eindruck von Ihnen und Ihrer Zahnarztpraxis. Eine Möglichkeit wäre es zum Beispiel mit Fotos oder Videos von zufriedenen Patienten mit ihrem weißen Lächeln? <img draggable=

<img draggable= Ein kurzer Überblick über die relevantesten Plattformen in Social Media:

    • Facebook: Größtes soziales Netzwerk weltweit. Vielfältige Möglichkeiten durch Unternehmensseiten, Gruppen und privaten Profilen. Das Alter der User von Facebook steigt an.
    • Twitter: Kurznachrichtendienst, der das Empfangen von Nachrichten von ausgewählten Profilen ermöglicht. Relevante Themen werden durch die „Trends“ dargestellt.
    • Instagram: Fokus auf Multimedia, Bilder und Stories. Inhalte können durch Hashtags (#) gefunden werden. Das Durchschnittsalter der User ist tendenziell jünger als z.B. bei Facebook.
    • Snapchat: Bilder oder Videos können bearbeitet und versendet werden, diese sind nur für eine bestimmte Zeit abrufbar und löschen sich dann automatisch. Das Alter der User ist sehr jung.

 

Besonders für kleine und mittelständische Unternehmen spielen Facebook und Instagram eine entscheidende Rolle, da hier sehr gut eine definierte Zielgruppe erreicht werden kann (z.B. auch sehr regional orientiert oder Interessensbezogen). <img draggable=

 

<img draggable= Ich habe nun das Social Network gewählt, das ich benutzen möchte. Wie baue ich meinen Account auf und was muss ich beachten? Eine kleine Checkliste, wenn Sie eine Seite anlegen:

    • Ich habe ein aussagekräftiges Profilbild z.B. mit dem Logo meiner Firma oder einem Foto der Mitarbeiter eingespeichert <img draggable=
    • Alle relevanten Informationen zu meinem Unternehmen habe ich in mein Profil eingebaut <img draggable=
    • Natürlich können die User schnell und einfach einen Link zu meiner Homepage finden <img draggable=
    • Bei Bildern und Beiträgen achte ich darauf, diese einheitlich in meinem Corporate Design zu gestalten <img draggable=
    • Ich informiere mich über die gängigen Bildformate des sozialen Netzwerks, damit meine Beiträge nicht verpixelt oder abgeschnitten erscheinen <img draggable=
    • Ich erstelle mir einen Plan über die Inhalte, die ich mit meinen „Fans“ teilen möchte <img draggable=

 

Alles erledigt? <img draggable=
Dann steht Ihrem Online-Erfolg durch Social Media nichts mehr im Weg! Trauen Sie sich und probieren Sie es aus, auch wenn Sie sich in der digitalen Welt noch nicht so gut auskennen. Fehler machen und Neues ausprobieren ist erlaubt, denn nur so können Sie gemeinsam mit Ihrer Social Media Präsenz wachsen. <img draggable=

 

<img draggable= Im nächsten Beitrag werden wir Ihnen bei der Erstellung Ihrer Online-Präsenz helfen. Dabei sehen wir uns zunächst an, welche Möglichkeiten es gibt und was die verschiedenen Unterschiede sind.
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Optimale Online Präsenz 003 – Anfänge des Online-Erfolgs – Ziele

<img draggable= In diesem Blogbeitrag möchten wir über Ihre individuellen Ziele sprechen. Als Unternehmen sollten Sie genau wissen, was Sie online erreichen wollen. Somit werden die richtigen Prioritäten gesetzt und Ihre Zielsetzungen können umgesetzt werden. Mit diesem Blogbeitrag wollen wir Ihnen einen Überblick verschaffen und Ihnen dabei helfen, Ihre Ziele genau zu definieren.

Online-Medien können für Ihr Unternehmen auf sehr unterschiedliche Weise nützlich sein.
Sie können beispielweise eine Beziehung über Social-Media zu Ihren Kunden aufbauen, Produkte online anbieten und neue Interessenten gewinnen. Oder Sie verstärken das Verhältnis zu Ihren Stammkunden, damit diese Ihnen treu bleiben. <img draggable=

<img draggable= Stellen Sie sich am Anfang eine ganz einfache Frage: Aus welchem Grund will ich online gehen?

Stellen Sie sich zum Beispiel vor, Ihnen gehört eine Zahnarztpraxis. Dann könnten Ihre wichtigsten Ziele sein mehr Patienten zu gewinnen und mehr Dienstleistungen zu verkaufen. Damit das klappt, müssen Ihre zukünftigen Patienten erst einmal wissen, dass es Ihre Praxis gibt. Und genau dabei helfen Ihnen digitale Medien. <img draggable=

Fangen wir also damit an, Sie online bekannt zu machen. Eine einfache wie auch effiziente Lösung ist es, Ihr Unternehmen in lokalen Onlineverzeichnissen zu registrieren. Wenn dann jemand über Suchmaschinen oder auf Onlinekarten nach einem Zahnarzt sucht, findet er Ihre Praxis. Anschließend könnten Sie eine individuelle Homepage erstellen, um noch deutlicher auf sich aufmerksam zu machen. Auf dieser Onlinepräsenz stellen Sie Ihr Unternehmen vor. Ihre Dienstleistungen, Produkte und die dazugehörigen Preise. Sie können die Öffnungszeiten angeben und Ihre genaue Lage. Neue Kunden lassen sich auch gut über Fotos und Videos ansprechen. Legen Sie außerdem eine Seite in den sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram oder Twitter an. Dort können Sie Fotos Ihrer Praxis zeigen, für Sonderangebote werben und mit Ihren Kunden direkt in Kontakt treten. So werden nach und nach immer mehr Interessenten auf Sie aufmerksam. <img draggable=

<img draggable= Wie erhalte ich relevante Besucher und generiere daraus zahlende Kunden?

Hier gibt es viele verschiedene Ansätze und Methoden. Vielleicht, indem Sie neue Funktionen hinzufügen, zum Beispiel eine Online-Terminvergabe oder einen Feedback-Bereich. Ein weiterer wichtiger Bestandteil zum Online-Erfolg ist Onlinewerbung. Gut gestaltet und professionell vernetzt mit Ihrer Onlinepräsenz und Social-Media-Kanälen erreichen Sie hiermit kosteneffizient relevante Besucher und neue Kunden. Es spielt keine Rolle, wie hoch Sie sich Ihre digitalen Ansprüche stecken oder was Sie schon erreicht haben. Entscheidend ist, dass Sie Ihren Fortschritt genau festhalten. <img draggable=
Dabei helfen Ihnen verschiedene Online-Analysen-Werkzeuge, sogenannte Tracking-Tools. Damit sehen Sie, was bereits gut funktioniert und was verbessert werden sollte. Dieses Thema werden wir an anderer Stelle noch ausführlicher behandeln. <img draggable=

Letztendlich ist zusammenfassend zu sagen:

“Bevor Sie in die digitale Welt eintauchen, überlegen Sie sich erst einmal, was Ihre Ziele sind.”

<img draggable= Im nächsten Beitrag werden wir Ihnen bei der Planung helfen. Dabei sehen wir uns zunächst an, wie Sie sich eine Online-Präsenz aufbauen können.
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Optimale Online Präsenz 002 – digitale Möglichkeiten

In dem letzten Artikel haben wir Ihnen aufgezeigt, wie die digitale Welt unseren Alltag beeinflusst und wie viele Nutzer bereits online sind. 📊
Mittlerweile gibt es so viele Möglichkeiten wie nie zuvor, Ihr Unternehmen effektiv und effizient online zu präsentieren.

Da stellt sich bei Ihnen sicherlich die Frage:

 

👉🏼Wie kann Ihnen eine vernetzte Onlinepräsenz zu mehr Erfolg verhelfen?

 

Ein klarer Vorteil ist, dass Nutzer Ihr Unternehmen online suchen und finden können.
Mit Ihrer Online-Präsenz sind Sie für Kunden sichtbar, die im Web nach Problemlösungen suchen, die Sie anbieten. 🔍

 

👉🏼Welche Vorteile hat das für Ihr Unternehmen? Die Möglichkeiten sind sozusagen endlos.

 

Der Betrachter könnte sich zum Beispiel ein Video ansehen, welches Ihre Praxis oder Ihr Geschäft genau zeigt. Er erfährt dabei auch, über welches Wissen Sie verfügen. Dabei kann er außerdem Bewertungen zufriedener Kunden als überzeugendes Argument durchlesen, um schlussendlich den Kontakt zu Ihnen aufzubauen.👨🏻‍💻
Außerdem wirft er einen Blick auf Ihre Preisliste oder schaut auf der Karte nach, wo sich Ihr Unternehmen befindet. Er könnte über ein Kontaktformular mit Ihnen in Verbindung treten und Ihnen eine Frage stellen oder ein Angebot einholen. Vielleicht gelangt der Betrachter sogar auf Ihre Seite in einem sozialen Netzwerk und kann dort auf noch mehr Informationen, Fotos und Videos zugreifen, um so mit Ihrem Unternehmen in Verbindung zu bleiben. 👩🏼‍💻

 

Bezüglich der Grundlagen der Online-Welt, inwieweit betrifft das überhaupt Ihr Unternehmen und wie und wo fängt man an?
Wir bieten in diesem Zusammenhang einen kostenlosen Online-Check an, wodurch Sie eine professionelle Analyse ihrer bestehenden Online-Präsenz von uns erhalten. 👍🏼
https://plentyleads.de/produkte/

 

Die gebräuchlichen Techniken und Programme sind mittlerweile einfach zu verstehen. Dazu sind die meisten Tools zum Starten kostenlos verfügbar. 🛠
Oftmals ist für Unternehmen die technische Seite gar nicht die größte Herausforderung. Ein größeres Hindernis ist unserer Erfahrung nach eher die fehlende Strategie bzw. das vernetzte Konzept, bei der/dem alles ineinander übergreift und wie eine Maschine läuft. ⚙
Darauf werden wir noch in einem späteren Artikel genauer eingehen.

 

👉🏼Welche Aspekte sollten Sie definitiv berücksichtigen?

 

Zuerst muss ein deutlicher Rahmen definiert werden. Internet, mobile Anwendungen, soziale Netzwerke … es gibt viele Möglichkeiten. Wo wollen Sie starten und wohin soll Sie am Ende Ihr Weg durch die digitale Welt führen? Danach kommt es auf die richtige Technologie und individuelle Inhalte an.

 

Im Voraus sollten Sie überlegen, ob Sie sich selbst um alle technischen und kreativen Anforderungen Ihrer Online-Präsenz kümmern wollen, oder ob Sie sich einen Experten an die Seite nehmen möchten. Das hängt letztlich davon ab, ob Sie sehr viel Zeit (in Eigenregie) oder Geld (externe Lösung) investieren möchten.

 

Zu beachten ist vordergründig der Zeit- und Kostenfaktor. Legen Sie ein realistisches Budget fest und entwerfen Sie einen Zeitplan mit Zwischenzielen. 💸
Tagtäglich lassen tausende Unternehmer das Internet für sich arbeiten. Nutzen Sie die Chance: Die Kunden um die Ecke sind genauso wichtig wie die Kunden, die Sie weltweit gewinnen können (je nach Geschäftsmodell).

 

Gerne stehen wir Ihnen mit unserer Expertise zur Verfügung und beraten Sie über die individuellen Schritte Ihres Unternehmens. 👨🏻‍💻📲

 

Wagen Sie den Sprung in die digitale Welt! 🌐

 

Dies ist der zweite Beitrag der Artikelreihe “Optimale Online-Präsenz”.

✍🏼 Im nächsten Blog Beitrag möchten wir Ihnen aufzeigen, was Sie benötigen, was Sie für einen Nutzen von Videos und sozialen Netzwerken haben und was die wichtigsten Ziele sind, um die digitalen Chancen zu nutzen.

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Optimale Online Präsenz 001 – digitale Welt

Mittlerweile sind immer mehr Menschen immer häufiger online.
Das ist nichts Neues, aber..

👉🏼 Wie viele Leute nutzen das Internet eigentlich weltweit?
👉🏼 Und womit verbringen sie dort die meiste Zeit?
Erfahren Sie, wie Ihr Unternehmen die Vorteile vom digitalen Wandel nutzen kann.

 

Wir sind schon lange im digitalen Zeitalter angekommen. Fast die Hälfte der Weltbevölkerung ist im Internet vertreten. Da liegt es für Unternehmen nahe, ihre potenziellen Kunden genau dort anzusprechen, wo sie häufig anzutreffen sind und zwar online. 🌐

Die Nutzerzahlen sind in den letzten 15 Jahren sozusagen explodiert: Im Jahr 2000 hatten weltweit etwa 361 Millionen Menschen Zugang zum Internet.
Im Jahr 2014 waren es mehr als 3 Milliarden. Das ist eine Wachstumsrate von 764 Prozent! Somit kann fast die halbe Weltbevölkerung “online gehen”. 📈

Noch beeindruckender sind die Zahlen in Deutschland. Mehr als 77 Prozent aller hier lebenden Menschen können auf das Internet zugreifen.
In Deutschland verbringen die Menschen mehr als 5.000 Minuten im Monat online – das sind über 83 Stunden. 📊

 

Die Fragen, die sich daraus ergeben:

👉🏼 Womit genau verbringen sie die meiste Zeit im Internet?
👉🏼 Und wie kann Ihr Unternehmen wirklich davon profitieren?

 

Viele User kaufen online ein. Im Jahr 2015 wurden in Deutschland für online erworbene Produkte oder Dienstleistungen über 46 Milliarden Euro ausgegeben. Millionen von Menschen sehen sich täglich Videos im Internet an: im Jahr 2015 durchschnittlich 176 Minuten über soziale Netzwerke oder Websites wie Netflix und YouTube. Die Nutzerzahlen sind in den letzten fünf Jahren deutlich gestiegen. Sehr beliebt sind auch die Kontaktpflege und das Teilen von Inhalten – fast drei Viertel ihrer Zeit im Internet verbringen die Nutzer auf Social-Media-Websites. 🖥💻

Zwei Milliarden Menschen verwenden Facebook jeden Monat, um mit Freunden und Familienmitgliedern in Verbindung zu bleiben und Dinge zu entdecken, die ihnen wichtig sind. Über 700 Millionen Menschen nutzen bereits Instagram. 📱
Mit der geschäftlichen Präsenz auf Facebook, Instagram & Co. können neue Kunden erreicht und dauerhafte Beziehungen mit ihnen aufgebaut werden.
Doch darauf gehen wir in einem folgendem Artikel genauer ein.

 

Hiermit möchten wir Ihnen zeigen, wie der Markt gewachsen ist und tendenziell immer weiter ansteigt. Dies bietet unzählige Möglichkeiten sich mit seinem Unternehmen für seine Kunden attraktiver darzustellen und neue Interessenten zu erreichen. 📚

Nehmen wir als Beispiel die Hotel-Branche. So konnte früher am Telefon eine Reservierung für ein Zimmer durchgeführt werden und dazu noch schnell ein paar Informationen ausgetauscht werden. Heutzutage kann das Zimmer mit allen Details, wie der Lage oder dem Ausblick genau angeschaut werden, sowie direkt eine zugehörige Bewertung von vorigen Kunden eingeholt werden. 🗺

 

👉🏼 Welche Vorteile bieten sich Ihnen, wenn Ihr Unternehmen online präsent ist?

☝🏼 Das Onlinegeschäft eröffnet Unternehmen spannende neue Möglichkeiten. Durch den Onlineauftritt lassen sich neue Kunden erreichen und bessere Beziehungen zu Bestandskunden aufbauen.

☝🏼 Sie können Ihre Produkte lokal sowie weltweit verkaufen und mit modernen Analysetools herausfinden, was Ihre Kunden tatsächlich wünschen und benötigen.

 

Dies ist der erste Beitrag der Artikelreihe “Optimale Online-Präsenz”.

✍🏼 Im nächsten Blog Beitrag möchten wir Ihnen aufzeigen, womit Sie am besten anfangen und was die wichtigsten Komponenten sind, um die digitalen Chancen zu nutzen.

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Die plentyLeads GmbH ernennt Nadimo Staszak zum Chief Technical Officer (CTO)

Jonathan Ott, Geschäftsführer der plentyLeads GmbH ernannte zum 1. März Nadimo Staszak zum Chief Technical Officer (CTO) des Kölner Startup Unternehmens.

Im Management des Online-Marketing Unternehmens plentyLeads GmbH erfolgte im ersten Quartal 2018 eine Stabübergabe: Jonathan Ott, Geschäftsführer und Gründer der plentyLeads GmbH, übertrug zum 1. März 2018 den bisher kommissarisch geleiteten Bereich Softwareentwicklung an Nadimo Staszak, der als Geschäftsleitungsmitglied an Jonathan Ott berichtet. Nadimo Staszak verantwortet damit künftig die Weiterentwicklung der plentyLeads Software/Cloud-Lösung für automatisiertes Online-Marketing für kleine und mittlere Unternehmen (KMU).

In seiner neuen Position als CTO und Mitglied der Geschäftsführung der plentyLeads GmbH, wird der erfahrene plentyLeads Mitarbeiter neben der Software-Entwicklung auch die Bereiche Online-Support, Qualitätssicherung und Dokumentation verantworten. Der 24-jährige Nadimo Staszak studierte Wirtschaftsinformatik an der Universität zu Köln und ist seit 2016 in verschiedenen Entwicklungsaufgaben für die plentyLeads GmbH tätig.

Staszak: „Kernaufgabe ist die digitale Transformation des Unternehmens zum skalierbaren Serviceanbieter. Dabei steht die plentyLeads Maxime Customer-First im Mittelpunkt. Die Schaffung von Mehrwert zur Zufriedenheit unserer Kunden ist das Ziel der plentyLeads GmbH. Wir schaffen innovative, effiziente und vor allem auch einfache und bezahlbare Lösungen des Online Marketings für unsere Kunden.”

Ott: „KMU und Selbständige verlagern zunehmend ihre Werbe- und Marketingmaßnahmen in das Internet und auf die sozialen Medien, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und zu verbessern. Die Gewinnung neuer Kunden im Internet ist vom Kostenfaktor zum Erfolgsfaktor geworden und dies verstärkt sich in den kommenden Jahren. Die plentyLeads GmbH bietet ein Software-System, das für kleine und mittlere Unternehmen diesen Erfolgsfaktor zu bezahlbaren Preisen realisiert.“

Die komplexe Aufgabe effizientes Online-Marketing zu betreiben, von der Strategie über die technisch vernetzte Implementierung und kontinuierlicher Optimierung ist der Fokus von plentyLeads. Dabei ist das nachhaltige Zusammenspiel von Werbung im Internet, den sozialen Medien, die zielgruppengenaue Optimierung und das professionelle Publizieren von Inhalten einfach und bezahlbar.

Social Media: Stellenwert und Einsetzbarkeit von Online-Marketing speziell für KMUs

Große Konzerne nutzen soziale Netzwerke inzwischen völlig selbstverständlich als Teil ihrer Unternehmenskommunikation. Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (kurz: KMU) tun sich mit Social Media jedoch nach wie vor schwer. Zwar gibt es immer mehr Beispiele von KMUs, die sich gut in den sozialen Netzwerken präsentieren, jedoch stellen sie noch eine Ausnahme dar, obwohl KMUs enormes Potenzial haben, was die Nutzung und den Einsatz von Social Media betrifft.

Beim Thema Social Media ist das Phänomen zu beobachten, dass sich viele KMUs voller Euphorie in die sozialen Netzwerke stürzen, nachdem sie die anfängliche Skepsis und Zurückhaltung überwunden haben. Dieser Begeisterung muss allerdings eine klare Bekenntnis zu Social Media als Teil der Unternehmenskommunikation folgen. Ansonsten wird der anfängliche Enthusiasmus bald der Ernüchterung weichen. Bei Social Media Marketing ist es wichtig zu beachten, dass sich die Erfolge erst langfristig mit einer gewissen Zeitverzögerung einstellen. Dementsprechend sollten auch Strategie und Motivation an die langfristigen Ziele angepasst werden, denn eine verwaiste Fanpage ohne aktuelle Veröffentlichungen vermittelt einen negativen Eindruck.

Von Anfang an sollte deshalb die Basis jedes Social Media Engagements geschaffen werden, die eine der wichtigsten Vorraussetzungen für eine nachhaltige und effektive Präsenz in den sozialen Netzwerken darstellt: die unternehmensinterne Kommunikationskultur.

Offene Kommunikation, kurze Wege, klare Strukturen und ein reger Austausch der Mitarbeiter über Abteilungen hinweg – so oder so ähnlich sieht das optimale Kommunikationsszenario in einem Unternehmen aus. Um erfolgreich im Social Media kommunizieren zu können, muss innerhalb des Unternehmens eine Kommunikationskultur der Offenheit und des Vertrauens herrschen.

Während dafür in manchen Unternehmen nur minimale Änderungen notwendig sind, sind andere Firmen möglicherweise zu einem grundlegenden Umdenken gezwungen. Nicht wenige Geschäftsführer stellen sich angesichts der teilweise notwendigen Veränderungen vielleicht die Frage, ob sich der Aufwand überhaupt lohnt. Die Antwort ist ein klares Ja, denn erstens können Unternehmen Social Media auf Dauer nicht ignorieren und zweitens hat sich durch die Entwicklung des Online Marketings die Art und Formen von Weiterempfehlungen und somit die vertrieblichen Chancen grundlegend geändert. Mund-zu-Mund Empfehlungen bestehen zwar noch immer, heutzutage werden diese allerdings um den modernen Weg über Social Media und Suchmaschinen im Internet ergänzt.

Obwohl die Budgets der KMUs vergleichsweise klein sind, verfügen fast alle über die zentrale Voraussetzung bzw. die internen Ressourcen, die für die Nutzung der Social Media als Marketing-Instrument benötigt werden: die Mitarbeiter. Um diese Ressource zu nutzen, sollten die Mitarbeiter in die Konzeptionierung und Umsetzung der Social Media Strategien eingebunden werden, auch um bei diesen den kreativen Blick dafür zu schärfen, welches bereits im Unternehmen vorhandene Material für Internet-Auftritte verwendet werden kann. Externe Mitarbeiter, die den Angestellten die Prinzipien und Funktionsweisen der Social Media erklären und die technische Umsetzung (Fachwissen, Zeit) übernehmen, können sie dabei unterstützen und dazu beitragen, dass bei diesem Engagement die eigentliche Geschäftstätigkeit nicht vernachlässigt wird.

Solche Veränderungen im Denken der Mitarbeiter brauchen Energie und Zeit, ebenso wie die Anpassung der  betrieblichen Strukturen. Die KMUs, die sich dazu heute entschließen, werden langfristig jedoch mit den oben bereits aufgelisteten Vorteilen nachhaltigen Online-Marketings belohnt.

Social Media als Marketinginstrument: Facebook, Twitter oder Instagram?

Der Grundstein für die heute bekannten ‪‎sozialen Netzwerke wurde bereits im Jahr 1980 gelegt (BBS). Seitdem haben sich die Netzwerke stark entwickelt.  Facebook, Twitter und Instagram gehören zu den beliebtesten und meist genutzten Social Media Plattformen. Alle drei bieten Firmen die Möglichkeit, mit ihren Kunden, Partnern und Mitarbeitern zu kommunizieren, unterscheiden sich aber hinsichtlich ihrer Strukturen, Nutzungen und Zielgruppen. Deswegen sollte jedes Unternehmen im Vorfeld prüfen, mit welchen sozialen Netzwerken es seine Marketingstrategie am besten umsetzen kann. Dafür nehmen wir nun die drei Plattformen einmal unter die Lupe.

Twitter ist ein schnelllebiges Medium. Auf dieser Plattform werden Informationen zeitnah, tagesaktuell und in kompakter Kurzform verbreitet. Das ist die Stärke von Twitter. Die auf 140 Zeichen beschränkte Länge eines Tweets lässt keine ausführlichen Gespräche zu, sondern fordert Prägnanz und Aussagekraft. Die meisten Tweets bestehen aus aktuellen Nachrichten und Mitteilungen. Twitter eignet sich daher als Plattform für Unternehmen, die aktuelle Mitteilungen, z. B. über Produktneuheiten, Promotionen, Sonderangebote u. ä. mitteilen möchten. Dazu muss der Tweet die Aufmerksamkeit der Follower gewinnen, um sie dann via Link auf eine andere Plattform zu überführen, auf der sie fundierte und weiterführende Informationen erhalten. Bei Twitter hat die Vernetzung in Form von Reaktionen auf Tweets durch Antworten, Re-Tweets oder Favorit-Markierungen deshalb auch einen hohen Stellenwert.

Facebook punktet durch seine extrem große Reichweite. Es ist mit weltweit 1,59 Milliarden Nutzern, davon 27 Millionen in Deutschland, seit Jahren die größte soziale Plattform, weswegen hier auch bislang die meisten Unternehmen zu finden sind, die Social Media Marketing betreiben. (Quelle)

Bei Facebook ist die Länge der Beiträge technisch nicht beschränkt. Hier findet eine ausführlichere Kommunikation statt als bei Twitter, auch zu nicht-aktuellen und zeitlosen Themen, und auch in größerer Breite und Tiefe. Unternehmen, die Ihre Marke bewerben möchten, kommunizieren hier oft Themen, die für Fans wichtig sind und mit denen die Firma sich von ihren Mitbewerbern abheben können. Diese Themen sind oft auch weniger produktbezogen, nicht selten behandeln sie die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen (Corporate Social Responsibility) oder den sozial verantwortlichen Bürger (Good Corporate Citizen). Im Vergleich zu einfacher Werbung sind diese Posts einnehmender, und die Kunden, Fans und Follower werden häufig aufgefordert, ihre persönlichen Meinungen und Erfahrungen einzubringen. Die Stärke von Facebook liegt somit im Aufbau und in der Pflege von Kundenbeziehungen.  Wie in jeder Beziehung sind dazu ein gesunder Mix und viel Abwechslung wichtig. Anders als bei Twitter, das sich auf Text beschränkt, und anders als Instagram, wo das Bild dominiert, sind bei Facebook deshalb multimediale Visualisierungen, Kombinationen aus Texten, Fotos und Videos, üblich und wichtig, um die gewünschte Aufmerksamkeit und die gewünschten Reaktionen, wie Kommentare oder „Likes“, zu erhalten.

Instagram ist ausschließlich auf Fotos und Kurzvideos ausgerichtet. Hier liegt die Stärke, denn ein Bild sagt oft mehr als tausend Worte. Fotos und Videos wirken auf die Rezipienten authentisch und greifbar, wodurch Emotionen wesentlich besser transportiert werden können als durch das geschriebene Wort. Darin unterscheidet sich Instagram vor allem von Twitter, hat aber auch Stärken gegenüber Facebook, weil die von Instagram entwickelte Bildsprache persönlicher ist als diejenige von Facebook und deshalb vor allem junge Internetnutzer (16 – 24 Jahre) anspricht, bei denen der Fotodienst einen hohen, über die Zeit auch zunehmenden Stellenwert besitzt. Deshalb bietet sich Instagram für Ihre Social Media-Aktivitäten vor allem an, wenn Ihr Unternehmen eine jüngere Zielgruppe erreichen möchte, auch als Ergänzung zu den anderen genannten Diensten.