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Optimale Online Präsenz – digitale Möglichkeiten

In dem letzten Artikel haben wir Ihnen aufgezeigt, wie die digitale Welt unseren Alltag beeinflusst und wie viele Nutzer bereits online sind. 📊
Mittlerweile gibt es so viele Möglichkeiten wie nie zuvor, Ihr Unternehmen effektiv und effizient online zu präsentieren.

Da stellt sich bei Ihnen sicherlich die Frage:

 

👉🏼Wie kann Ihnen eine vernetzte Onlinepräsenz zu mehr Erfolg verhelfen?

 

Ein klarer Vorteil ist, dass Nutzer Ihr Unternehmen online suchen und finden können.
Mit Ihrer Online-Präsenz sind Sie für Kunden sichtbar, die im Web nach Problemlösungen suchen, die Sie anbieten. 🔍

 

👉🏼Welche Vorteile hat das für Ihr Unternehmen? Die Möglichkeiten sind sozusagen endlos.

 

Der Betrachter könnte sich zum Beispiel ein Video ansehen, welches Ihre Praxis oder Ihr Geschäft genau zeigt. Er erfährt dabei auch, über welches Wissen Sie verfügen. Dabei kann er außerdem Bewertungen zufriedener Kunden als überzeugendes Argument durchlesen, um schlussendlich den Kontakt zu Ihnen aufzubauen.👨🏻‍💻
Außerdem wirft er einen Blick auf Ihre Preisliste oder schaut auf der Karte nach, wo sich Ihr Unternehmen befindet. Er könnte über ein Kontaktformular mit Ihnen in Verbindung treten und Ihnen eine Frage stellen oder ein Angebot einholen. Vielleicht gelangt der Betrachter sogar auf Ihre Seite in einem sozialen Netzwerk und kann dort auf noch mehr Informationen, Fotos und Videos zugreifen, um so mit Ihrem Unternehmen in Verbindung zu bleiben. 👩🏼‍💻

 

Bezüglich der Grundlagen der Online-Welt, inwieweit betrifft das überhaupt Ihr Unternehmen und wie und wo fängt man an?
Wir bieten in diesem Zusammenhang einen kostenlosen Online-Check an, wodurch Sie eine professionelle Analyse ihrer bestehenden Online-Präsenz von uns erhalten. 👍🏼
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Die gebräuchlichen Techniken und Programme sind mittlerweile einfach zu verstehen. Dazu sind die meisten Tools zum Starten kostenlos verfügbar. 🛠
Oftmals ist für Unternehmen die technische Seite gar nicht die größte Herausforderung. Ein größeres Hindernis ist unserer Erfahrung nach eher die fehlende Strategie bzw. das vernetzte Konzept, bei der/dem alles ineinander übergreift und wie eine Maschine läuft. ⚙
Darauf werden wir noch in einem späteren Artikel genauer eingehen.

 

👉🏼Welche Aspekte sollten Sie definitiv berücksichtigen?

 

Zuerst muss ein deutlicher Rahmen definiert werden. Internet, mobile Anwendungen, soziale Netzwerke … es gibt viele Möglichkeiten. Wo wollen Sie starten und wohin soll Sie am Ende Ihr Weg durch die digitale Welt führen? Danach kommt es auf die richtige Technologie und individuelle Inhalte an.

 

Im Voraus sollten Sie überlegen, ob Sie sich selbst um alle technischen und kreativen Anforderungen Ihrer Online-Präsenz kümmern wollen, oder ob Sie sich einen Experten an die Seite nehmen möchten. Das hängt letztlich davon ab, ob Sie sehr viel Zeit (in Eigenregie) oder Geld (externe Lösung) investieren möchten.

 

Zu beachten ist vordergründig der Zeit- und Kostenfaktor. Legen Sie ein realistisches Budget fest und entwerfen Sie einen Zeitplan mit Zwischenzielen. 💸
Tagtäglich lassen tausende Unternehmer das Internet für sich arbeiten. Nutzen Sie die Chance: Die Kunden um die Ecke sind genauso wichtig wie die Kunden, die Sie weltweit gewinnen können (je nach Geschäftsmodell).

 

Gerne stehen wir Ihnen mit unserer Expertise zur Verfügung und beraten Sie über die individuellen Schritte Ihres Unternehmens. 👨🏻‍💻📲

 

Wagen Sie den Sprung in die digitale Welt! 🌐

 

Dies ist der zweite Beitrag der Artikelreihe “Optimale Online-Präsenz”.

✍🏼 Im nächsten Blog Beitrag möchten wir Ihnen aufzeigen, was Sie benötigen, was Sie für einen Nutzen von Videos und sozialen Netzwerken haben und was die wichtigsten Ziele sind, um die digitalen Chancen zu nutzen.

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Optimale Online Präsenz – digitale Welt

Mittlerweile sind immer mehr Menschen immer häufiger online.
Das ist nichts Neues, aber..

👉🏼 Wie viele Leute nutzen das Internet eigentlich weltweit?
👉🏼 Und womit verbringen sie dort die meiste Zeit?
Erfahren Sie, wie Ihr Unternehmen die Vorteile vom digitalen Wandel nutzen kann.

 

Wir sind schon lange im digitalen Zeitalter angekommen. Fast die Hälfte der Weltbevölkerung ist im Internet vertreten. Da liegt es für Unternehmen nahe, ihre potenziellen Kunden genau dort anzusprechen, wo sie häufig anzutreffen sind und zwar online. 🌐

Die Nutzerzahlen sind in den letzten 15 Jahren sozusagen explodiert: Im Jahr 2000 hatten weltweit etwa 361 Millionen Menschen Zugang zum Internet.
Im Jahr 2014 waren es mehr als 3 Milliarden. Das ist eine Wachstumsrate von 764 Prozent! Somit kann fast die halbe Weltbevölkerung “online gehen”. 📈

Noch beeindruckender sind die Zahlen in Deutschland. Mehr als 77 Prozent aller hier lebenden Menschen können auf das Internet zugreifen.
In Deutschland verbringen die Menschen mehr als 5.000 Minuten im Monat online – das sind über 83 Stunden. 📊

 

Die Fragen, die sich daraus ergeben:

👉🏼 Womit genau verbringen sie die meiste Zeit im Internet?
👉🏼 Und wie kann Ihr Unternehmen wirklich davon profitieren?

 

Viele User kaufen online ein. Im Jahr 2015 wurden in Deutschland für online erworbene Produkte oder Dienstleistungen über 46 Milliarden Euro ausgegeben. Millionen von Menschen sehen sich täglich Videos im Internet an: im Jahr 2015 durchschnittlich 176 Minuten über soziale Netzwerke oder Websites wie Netflix und YouTube. Die Nutzerzahlen sind in den letzten fünf Jahren deutlich gestiegen. Sehr beliebt sind auch die Kontaktpflege und das Teilen von Inhalten – fast drei Viertel ihrer Zeit im Internet verbringen die Nutzer auf Social-Media-Websites. 🖥💻

Zwei Milliarden Menschen verwenden Facebook jeden Monat, um mit Freunden und Familienmitgliedern in Verbindung zu bleiben und Dinge zu entdecken, die ihnen wichtig sind. Über 700 Millionen Menschen nutzen bereits Instagram. 📱
Mit der geschäftlichen Präsenz auf Facebook, Instagram & Co. können neue Kunden erreicht und dauerhafte Beziehungen mit ihnen aufgebaut werden.
Doch darauf gehen wir in einem folgendem Artikel genauer ein.

 

Hiermit möchten wir Ihnen zeigen, wie der Markt gewachsen ist und tendenziell immer weiter ansteigt. Dies bietet unzählige Möglichkeiten sich mit seinem Unternehmen für seine Kunden attraktiver darzustellen und neue Interessenten zu erreichen. 📚

Nehmen wir als Beispiel die Hotel-Branche. So konnte früher am Telefon eine Reservierung für ein Zimmer durchgeführt werden und dazu noch schnell ein paar Informationen ausgetauscht werden. Heutzutage kann das Zimmer mit allen Details, wie der Lage oder dem Ausblick genau angeschaut werden, sowie direkt eine zugehörige Bewertung von vorigen Kunden eingeholt werden. 🗺

 

👉🏼 Welche Vorteile bieten sich Ihnen, wenn Ihr Unternehmen online präsent ist?

☝🏼 Das Onlinegeschäft eröffnet Unternehmen spannende neue Möglichkeiten. Durch den Onlineauftritt lassen sich neue Kunden erreichen und bessere Beziehungen zu Bestandskunden aufbauen.

☝🏼 Sie können Ihre Produkte lokal sowie weltweit verkaufen und mit modernen Analysetools herausfinden, was Ihre Kunden tatsächlich wünschen und benötigen.

 

Dies ist der erste Beitrag der Artikelreihe “Optimale Online-Präsenz”.

✍🏼 Im nächsten Blog Beitrag möchten wir Ihnen aufzeigen, womit Sie am besten anfangen und was die wichtigsten Komponenten sind, um die digitalen Chancen zu nutzen.

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Die plentyLeads GmbH ernennt Nadimo Staszak zum Chief Technical Officer (CTO)

Jonathan Ott, Geschäftsführer der plentyLeads GmbH ernannte zum 1. März Nadimo Staszak zum Chief Technical Officer (CTO) des Kölner Startup Unternehmens.

Im Management des Online-Marketing Unternehmens plentyLeads GmbH erfolgte im ersten Quartal 2018 eine Stabübergabe: Jonathan Ott, Geschäftsführer und Gründer der plentyLeads GmbH, übertrug zum 1. März 2018 den bisher kommissarisch geleiteten Bereich Softwareentwicklung an Nadimo Staszak, der als Geschäftsleitungsmitglied an Jonathan Ott berichtet. Nadimo Staszak verantwortet damit künftig die Weiterentwicklung der plentyLeads Software/Cloud-Lösung für automatisiertes Online-Marketing für kleine und mittlere Unternehmen (KMU).

In seiner neuen Position als CTO und Mitglied der Geschäftsführung der plentyLeads GmbH, wird der erfahrene plentyLeads Mitarbeiter neben der Software-Entwicklung auch die Bereiche Online-Support, Qualitätssicherung und Dokumentation verantworten. Der 24-jährige Nadimo Staszak studierte Wirtschaftsinformatik an der Universität zu Köln und ist seit 2016 in verschiedenen Entwicklungsaufgaben für die plentyLeads GmbH tätig.

Staszak: „Kernaufgabe ist die digitale Transformation des Unternehmens zum skalierbaren Serviceanbieter. Dabei steht die plentyLeads Maxime Customer-First im Mittelpunkt. Die Schaffung von Mehrwert zur Zufriedenheit unserer Kunden ist das Ziel der plentyLeads GmbH. Wir schaffen innovative, effiziente und vor allem auch einfache und bezahlbare Lösungen des Online Marketings für unsere Kunden.”

Ott: „KMU und Selbständige verlagern zunehmend ihre Werbe- und Marketingmaßnahmen in das Internet und auf die sozialen Medien, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und zu verbessern. Die Gewinnung neuer Kunden im Internet ist vom Kostenfaktor zum Erfolgsfaktor geworden und dies verstärkt sich in den kommenden Jahren. Die plentyLeads GmbH bietet ein Software-System, das für kleine und mittlere Unternehmen diesen Erfolgsfaktor zu bezahlbaren Preisen realisiert.“

Die komplexe Aufgabe effizientes Online-Marketing zu betreiben, von der Strategie über die technisch vernetzte Implementierung und kontinuierlicher Optimierung ist der Fokus von plentyLeads. Dabei ist das nachhaltige Zusammenspiel von Werbung im Internet, den sozialen Medien, die zielgruppengenaue Optimierung und das professionelle Publizieren von Inhalten einfach und bezahlbar.

Social Media: Stellenwert und Einsetzbarkeit von Online-Marketing speziell für KMUs

Große Konzerne nutzen soziale Netzwerke inzwischen völlig selbstverständlich als Teil ihrer Unternehmenskommunikation. Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (kurz: KMU) tun sich mit Social Media jedoch nach wie vor schwer. Zwar gibt es immer mehr Beispiele von KMUs, die sich gut in den sozialen Netzwerken präsentieren, jedoch stellen sie noch eine Ausnahme dar, obwohl KMUs enormes Potenzial haben, was die Nutzung und den Einsatz von Social Media betrifft.

Beim Thema Social Media ist das Phänomen zu beobachten, dass sich viele KMUs voller Euphorie in die sozialen Netzwerke stürzen, nachdem sie die anfängliche Skepsis und Zurückhaltung überwunden haben. Dieser Begeisterung muss allerdings eine klare Bekenntnis zu Social Media als Teil der Unternehmenskommunikation folgen. Ansonsten wird der anfängliche Enthusiasmus bald der Ernüchterung weichen. Bei Social Media Marketing ist es wichtig zu beachten, dass sich die Erfolge erst langfristig mit einer gewissen Zeitverzögerung einstellen. Dementsprechend sollten auch Strategie und Motivation an die langfristigen Ziele angepasst werden, denn eine verwaiste Fanpage ohne aktuelle Veröffentlichungen vermittelt einen negativen Eindruck.

Von Anfang an sollte deshalb die Basis jedes Social Media Engagements geschaffen werden, die eine der wichtigsten Vorraussetzungen für eine nachhaltige und effektive Präsenz in den sozialen Netzwerken darstellt: die unternehmensinterne Kommunikationskultur.

Offene Kommunikation, kurze Wege, klare Strukturen und ein reger Austausch der Mitarbeiter über Abteilungen hinweg – so oder so ähnlich sieht das optimale Kommunikationsszenario in einem Unternehmen aus. Um erfolgreich im Social Media kommunizieren zu können, muss innerhalb des Unternehmens eine Kommunikationskultur der Offenheit und des Vertrauens herrschen.

Während dafür in manchen Unternehmen nur minimale Änderungen notwendig sind, sind andere Firmen möglicherweise zu einem grundlegenden Umdenken gezwungen. Nicht wenige Geschäftsführer stellen sich angesichts der teilweise notwendigen Veränderungen vielleicht die Frage, ob sich der Aufwand überhaupt lohnt. Die Antwort ist ein klares Ja, denn erstens können Unternehmen Social Media auf Dauer nicht ignorieren und zweitens hat sich durch die Entwicklung des Online Marketings die Art und Formen von Weiterempfehlungen und somit die vertrieblichen Chancen grundlegend geändert. Mund-zu-Mund Empfehlungen bestehen zwar noch immer, heutzutage werden diese allerdings um den modernen Weg über Social Media und Suchmaschinen im Internet ergänzt.

Obwohl die Budgets der KMUs vergleichsweise klein sind, verfügen fast alle über die zentrale Voraussetzung bzw. die internen Ressourcen, die für die Nutzung der Social Media als Marketing-Instrument benötigt werden: die Mitarbeiter. Um diese Ressource zu nutzen, sollten die Mitarbeiter in die Konzeptionierung und Umsetzung der Social Media Strategien eingebunden werden, auch um bei diesen den kreativen Blick dafür zu schärfen, welches bereits im Unternehmen vorhandene Material für Internet-Auftritte verwendet werden kann. Externe Mitarbeiter, die den Angestellten die Prinzipien und Funktionsweisen der Social Media erklären und die technische Umsetzung (Fachwissen, Zeit) übernehmen, können sie dabei unterstützen und dazu beitragen, dass bei diesem Engagement die eigentliche Geschäftstätigkeit nicht vernachlässigt wird.

Solche Veränderungen im Denken der Mitarbeiter brauchen Energie und Zeit, ebenso wie die Anpassung der  betrieblichen Strukturen. Die KMUs, die sich dazu heute entschließen, werden langfristig jedoch mit den oben bereits aufgelisteten Vorteilen nachhaltigen Online-Marketings belohnt.

Social Media als Marketinginstrument: Facebook, Twitter oder Instagram?

Der Grundstein für die heute bekannten ‪‎sozialen Netzwerke wurde bereits im Jahr 1980 gelegt (BBS). Seitdem haben sich die Netzwerke stark entwickelt.  Facebook, Twitter und Instagram gehören zu den beliebtesten und meist genutzten Social Media Plattformen. Alle drei bieten Firmen die Möglichkeit, mit ihren Kunden, Partnern und Mitarbeitern zu kommunizieren, unterscheiden sich aber hinsichtlich ihrer Strukturen, Nutzungen und Zielgruppen. Deswegen sollte jedes Unternehmen im Vorfeld prüfen, mit welchen sozialen Netzwerken es seine Marketingstrategie am besten umsetzen kann. Dafür nehmen wir nun die drei Plattformen einmal unter die Lupe.

Twitter ist ein schnelllebiges Medium. Auf dieser Plattform werden Informationen zeitnah, tagesaktuell und in kompakter Kurzform verbreitet. Das ist die Stärke von Twitter. Die auf 140 Zeichen beschränkte Länge eines Tweets lässt keine ausführlichen Gespräche zu, sondern fordert Prägnanz und Aussagekraft. Die meisten Tweets bestehen aus aktuellen Nachrichten und Mitteilungen. Twitter eignet sich daher als Plattform für Unternehmen, die aktuelle Mitteilungen, z. B. über Produktneuheiten, Promotionen, Sonderangebote u. ä. mitteilen möchten. Dazu muss der Tweet die Aufmerksamkeit der Follower gewinnen, um sie dann via Link auf eine andere Plattform zu überführen, auf der sie fundierte und weiterführende Informationen erhalten. Bei Twitter hat die Vernetzung in Form von Reaktionen auf Tweets durch Antworten, Re-Tweets oder Favorit-Markierungen deshalb auch einen hohen Stellenwert.

Facebook punktet durch seine extrem große Reichweite. Es ist mit weltweit 1,59 Milliarden Nutzern, davon 27 Millionen in Deutschland, seit Jahren die größte soziale Plattform, weswegen hier auch bislang die meisten Unternehmen zu finden sind, die Social Media Marketing betreiben. (Quelle)

Bei Facebook ist die Länge der Beiträge technisch nicht beschränkt. Hier findet eine ausführlichere Kommunikation statt als bei Twitter, auch zu nicht-aktuellen und zeitlosen Themen, und auch in größerer Breite und Tiefe. Unternehmen, die Ihre Marke bewerben möchten, kommunizieren hier oft Themen, die für Fans wichtig sind und mit denen die Firma sich von ihren Mitbewerbern abheben können. Diese Themen sind oft auch weniger produktbezogen, nicht selten behandeln sie die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen (Corporate Social Responsibility) oder den sozial verantwortlichen Bürger (Good Corporate Citizen). Im Vergleich zu einfacher Werbung sind diese Posts einnehmender, und die Kunden, Fans und Follower werden häufig aufgefordert, ihre persönlichen Meinungen und Erfahrungen einzubringen. Die Stärke von Facebook liegt somit im Aufbau und in der Pflege von Kundenbeziehungen.  Wie in jeder Beziehung sind dazu ein gesunder Mix und viel Abwechslung wichtig. Anders als bei Twitter, das sich auf Text beschränkt, und anders als Instagram, wo das Bild dominiert, sind bei Facebook deshalb multimediale Visualisierungen, Kombinationen aus Texten, Fotos und Videos, üblich und wichtig, um die gewünschte Aufmerksamkeit und die gewünschten Reaktionen, wie Kommentare oder „Likes“, zu erhalten.

Instagram ist ausschließlich auf Fotos und Kurzvideos ausgerichtet. Hier liegt die Stärke, denn ein Bild sagt oft mehr als tausend Worte. Fotos und Videos wirken auf die Rezipienten authentisch und greifbar, wodurch Emotionen wesentlich besser transportiert werden können als durch das geschriebene Wort. Darin unterscheidet sich Instagram vor allem von Twitter, hat aber auch Stärken gegenüber Facebook, weil die von Instagram entwickelte Bildsprache persönlicher ist als diejenige von Facebook und deshalb vor allem junge Internetnutzer (16 – 24 Jahre) anspricht, bei denen der Fotodienst einen hohen, über die Zeit auch zunehmenden Stellenwert besitzt. Deshalb bietet sich Instagram für Ihre Social Media-Aktivitäten vor allem an, wenn Ihr Unternehmen eine jüngere Zielgruppe erreichen möchte, auch als Ergänzung zu den anderen genannten Diensten.

Social Media als Marketinginstrument: Social Media Marketing hat viele Vorteile

Social Media Marketing besitzt gegenüber herkömmlichen Marketingstrategien eine Reihe wichtiger Vorteile. An erster Stelle zu nennen ist seine hohe Reichweite. Jeder Zweite (52%) hat heutzutage einen Account in einem Social Media Netzwerk oder kennt jemanden, der in einem aktiv ist. (Quelle)

Allein Facebook hat über 26 Millionen deutsche Nutzer (Stand: Juni 2013, Quelle), die Sie mit dem Marketing für Ihre Angebote erreichen können. Weil auch die Mitglieder in den Sozialen Medien miteinander kommunizieren, unter anderem, indem sie ihre Familien, Freunde, Bekannten oder auch die Mitglieder von Freundes- und Interessengruppen, die sich im Internet gebildet haben, auf interessante Angebote hinweisen, verbreiten sich Ihre guten Angebote auch ohne Ihr Zutun weiter (sog. virales Marketing).

Sie werden von dieser Vernetztheit der Sozialen Medien aber auch deshalb profitieren, weil sie dadurch Rückmeldungen zu Ihren Produkten und Anregungen für deren Verbesserung erhalten, z. B. indem Ihre Kunden Ihre Produkte kommentieren oder Ihre Posts liken. Das gibt Ihnen wichtiges Kundenfeedback. Auch auf Rückfragen oder Beschwerden können Sie dadurch schnell und individuell reagieren, bei weiterführenden oder häufig gestellten Fragen auch auf Informationen verweisen, die Sie auf Ihrer Homepage einstellen. Dort können Sie positive Rückmeldungen Ihrer Kunden posten, wodurch Sie Vertrauen schaffen, Ihr Image verbessern und wiederum neue Kunden gewinnen.

Durch Ihre Auftritte in den sozialen Netzwerken steigern Sie natürlich auch Ihre Präsenz im gesamten Internet. Das wiederum verbessert Ihre Präsenz in Suchmaschinen wie Google, deren Suchergebnisse jetzt schon stark durch Veröffentlichungen in den sozialen Netzwerken beeinflusst werden. Es ist abzusehen, dass diese Verbindung zwischen sozialen Netzwerken und sonstigen Inhalten des Internets immer stärker wird – und es deshalb auch immer wichtiger wird, dass Sie dort mit absatz- und imagefördernden Inhalten präsent sind. Dazu können Sie auch beitragen, indem Sie diese Inhalte so aufbereiten und gestalten, dass sie von Suchmaschinen gefunden und hoch gerankt werden.

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass Sie den Content in Ihrem Marketing-Auftritt im Bereich Social Media ohne großen Aufwand und schnell ändern können. Zum Beispiel können Sie auf veränderte oder auslaufende Angebote und Sonderangebote, auf Preis- oder Terminänderungen oder auf erhaltene Auszeichnungen oder die gerade erwähnten Rückmeldungen von zufriedenen Kunden hinweisen. Dadurch können Sie auch flexibel und schnell auf Aktionen möglicher Wettbewerber reagieren – oder selbst aktiv werden, um die Vorteile als „First Mover“ zu nutzen.

Last but not least ist das Marketing in Sozialen Medien kostengünstiger als traditionelles Marketing. Durch das Anlegen eines Accounts auf Facebook und Co. entstehen zum Beispiel, anders als bei einer Anzeige im Branchenverzeichnis oder beim Druck von Flyern, keine Grundkosten.

Trotz dieser Vorteile von Social Media haben bisher viele Unternehmen, besonders KMUs, den Schritt in die sozialen Netzwerke noch nicht gewagt. Als Gründe dafür wird vor allem die Angst genannt, Datenschutz-Auflagen zu verletzen, weitere Ursachen sind fehlendes Know-How, fehlende Ressourcen, fehlende Zuständigkeiten, eine zu geringe interne Zusammenarbeit und interne Widerstände. Diese Bedenken müssen ernst genommen werden. Um ihnen zu begegnen und die dahinter stehenden strukturellen Schwierigkeiten zu beseitigen, dürfte es vor allem für KMUs sinnvoll sein, den Aufbau und die Betreuung Ihrer Internetpräsenz in den Sozialen Netzwerken an externe Marketingberater mit der passenden Expertise outzusourcen. Dafür müssen Sie Geld aufwenden, und vielleicht müssen Sie auch in Ihrem Unternehmen die in der erwähnten Umfrage genannten strukturellen Hindernisse beseitigen. Für fast alle Unternehmen wären das aber lohnenswerte Investitionen. In den Sozialen Netzwerken nicht präsent und aktiv zu sein, dürfte Sie langfristig wesentlich teurer kommen.

Social Media als Marketinginstrument: Worum geht’s?

Worum geht’s?

Durch das Internet hat sich die Kommunikation grundlegend verändert. Informationen lassen sich schneller und einfacher verbreiten, sie können auch leichter kommentiert, korrigiert und bewertet werden; auch Rückmeldungen an die „Sender“ sind leicht möglich. Das gilt sowohl für die Kommunikation zwischen Unternehmen (B-2-B) wie für die Kommunikation zwischen Unternehmen und Konsumenten (B-2-C) oder auch die Kommunikation von Konsumenten untereinander (C-2-C). Parallel zu den durch das Internet entstandenen technischen Verknüpfungen und Erreichbarkeiten (heute sind nahezu alle Unternehmen und Haushalte „im Netz“) sind aber auch organisatorische Strukturen entstanden, die die Kommunikation erleichtern. Dazu zählen unter anderem einheitliche Normen (z. B. über Datenformate und –übertragungsprotokolle) und Plattformen, die den Internet-Nutzern die Kommunikation erleichtern, z. B. Suchmaschinen und elektronische Datenarchive – und eben auch die sogenannten „Social Media“ (oder zu deutsch: „Sozialen Netzwerke“), auf die wir uns im folgenden konzentrieren.

Um deren Funktionen und Möglichkeiten zu verstehen, ist es wichtig, sich klar zu machen, dass durch das Internet nicht nur die Menge ausgetauschter Kommunikation extrem angewachsen ist, sondern sich die kommunizierten Inhalte auch verändert haben: Informationen lassen sich im Netz viel leichter verbreiten, finden, kommentieren, bewerten und weitergeben, als dies mit früheren Formen der unidirektionalen Kommunikation möglich war. Das hat vor allem für die Marketing-Kommunikation weitreichende Folgen: Die darüber transportierten Inhalte sind schnelllebiger, aktueller, leichter überprüfbar, auch leichter kritisierbar als früher; und sie können mit den heutigen Technologien auch wesentlich informativer und unterhaltsamer gestaltet werden und so mehr Aufmerksamkeit erregen, als dies mit den Mitteln der analogen Marketing-Instrumente möglich war.

Nachdem wir in den vergangenen Wochen ausführlich die Möglichkeiten zur Optimierung des Internetauftritts über Suchmaschinen mithilfe der verschiedenen Tools und Strategien und die Unterschiede zwischen SEM und SEO thematisiert haben und möchten wir nun den zweiten großen Baustein einer nachhaltigen Marketingstrategie angehen: Die Präsenz in sozialen Netzwerken.

Search Engine Marketing (SEM): Strategie und Maßnahmen für KMU

Damit das Search Engine Marketing erfolgreich angewendet wird, ist es ratsam bestimmte Ziele zu verfolgen und diese in eine Strategie zu implementieren. Ziele können unter anderem der Aufbau des Markenimages oder die Steigerung der ausgefüllten Kontaktformulare sein. Um diese Ziele zu erreichen muss eine langfristige Online-Marketing Strategie entwickelt werden, in der auch die einzelnen SEM Instrumente Berücksichtigung finden. Wie und welche Instrumente ein Unternehmen einbezieht hängt von verschiedenen Faktoren wie z.B. dem Budget, der Dienstleistung/den Produkten und der Unternehmensstrategie ab.

Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen oft vor einigen Herausforderungen um Search Engine Marketing effektiv und neben dem Tagesgeschäft zu nutzen. Natürlich spielt der Faktor Zeit eine große Rolle. Das Erstellen von Websites, Landing Pages, Content oder Kampagnen ist sehr zeitaufwendig. Darüber hinaus ist das Know-How der zweite große Faktor. Das Wissen über die vielen kleinen Stellschrauben und Tricks welche berücksichtigt werden können (und manchmal auch müssen) um langfristig eine erfolgreiche Strategie zu verfolgen, müssen erst einmal angeeignet werden.

Hierfür gibt es verschiedene Lösungen die ein Unternehmen in Erwägung ziehen kann. Entweder stellen Unternehmen Fachkräfte für das Marketing ein oder es lagert diese Funktion aus und beauftragt Drittanbieter, die über das nötige Know-How verfügen. Da das Online-Marketing oft große Chancen für KMUs bietet, sollte eine dieser Maßnahmen zumindest ernsthaft in Betracht gezogen werden.

Für Unternehmen die eine ganzheitliche Search Engine Marketing Strategie suchen oder sich zuerst nur auf das SEO konzentrieren möchten, bietet das plentyLeads System eine kompetente und einfache Lösung. Wir erarbeiten mit Ihnen gemeinsam im Workshop das Thema Search Engine Marketing, erstellen Content und entwickeln Kampagnen die auf Ihre individuellen Bedürfnisse abzielen und Ihre Ziele verfolgen. Im Thema SEA ist es möglich Kampagnen für gängige Suchmaschinen wie Google, Bing und Yahoo zu schalten. Wir übernehmen dann die Optimierung der Kampagnen und informieren Sie über die Entwicklung der Kennzahlen.

Bei Fragen sprechen Sie uns einfach an.

Search Engine Marketing (SEM): Die Unterscheide zwischen SEO und SEA

Search Engine Marketing (SEM) ist ein Teilbereich des Online-Marketings und für Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus verschiedenen Branchen ein potenzielles Mittel, um sich weiter am Markt zu etablieren und zu wachsen. Ein großes Problem ist allerdings, dass Unternehmen oftmals viel Zeit aufbringen müssen um sich in das komplexe Thema Online-Marketing einarbeiten zu können. Viele Unternehmen lassen sich von diesem Mehraufwand abschrecken und erkennen oft nicht das Potenzial, welches SEM bieten kann.

Search Engine Marketing umfasst zwei Bereiche. Es wird unterschieden zwischen SEO (Search Engine Optimization) und SEA (Search Engine Advertisement). Beide Teile bilden einen essentiellen Mehrwert in der Digitalisierung der Marketingprozesse von Unternehmen. Allerdings gibt es Unterschiede in der Anwendung und einen unterschiedlichen Zweck zwischen beiden Instrumenten.

Mit SEO ist die Optimierung des Internetauftritts gemeint. Sie wird optimiert, damit die Internetseite der Unternehmen von den Suchmaschinen wie Google bei bestimmten Suchanfragen von Internetnutzern gefunden wird. Hierbei handelt es sich um die sogenannten organischen Suchergebnisse, die eine Suchmaschine den Internetnutzern anzeigt. Möchte zum Beispiel ein Friseur im Internet gefunden werden wenn ein Internetnutzer nach einem Herrenfriseur in einer bestimmten Stadt sucht, kann die Seite so optimiert werden, dass sie dem Nutzer als Link weit oben auf der Suchergebnisliste angezeigt wird. Damit diese Seite in den Suchergebnissen besser platziert wird sind Onpage-Faktoren wie der Content oder die Anzahl und Qualität der internen Verlinkungen, sowie Offpage-Faktoren wie Verlinkungen auf anderen Webseiten oder die Anzahl der Social Signals (z.B. Likes) von großer Bedeutung. Diese Faktoren sollten immer hochwertig und der Content dazu einmalig sein.

Anders als beim SEO handelt es sich beim SEA um bezahlte Suchergebnisse. Die verschiedenen Suchmaschinen bieten Tools, in denen man gezielt Keywords einstellen kann, die Werbetreibende mit einem Cost per Click Prinzip (CPC) bezahlen. Wird eines dieser Keywords aktiviert, also von einem Internetnutzer gesucht, wird ihm eine selbst gestaltete Anzeige angezeigt und der Werbetreibende bezahlt erst, wenn ein Nutzer auf die Anzeige klickt und zur Zielseite weitergeleitet wird. Die SEA Anzeigen befinden sich auf der Seite der Suchmaschine in der Regel im sofort sichtbaren Bereich über den organischen Suchergebnissen. Bei Google gibt es zum Beispiel 4 Platzierungen über den organischen Suchergebnissen. Das Budget für die Kampagnen kann selbst bestimmt werden und eine Übersicht der wichtigsten Kennzahlen, wie die Klicks, die Impressionen, die Conversionrate und die Click-Through-Rate kann eingesehen werden. Werbetreibende haben so die volle Kostenkontrolle über die eingestellten Kampagnen.

SEM Search Engine Marketing Business Strategy Concept

 

Welche Werbeanzeige an welcher Stelle positioniert wird, bestimmt eine spezielle Auktions-Methodik. Bei dieser Methodik müssen zwei Faktoren berücksichtigt werden. Auf der einen Seite der maximale CPC, den der Werbetreibende bereit ist für einen Klick auszugeben und zum anderen der Qualitätsfaktor der Anzeige. Der Qualitätsfaktor sorgt dafür, dass der Werbetreibende die richtigen Produkte und Dienstleistungen zu den Werbeanzeigen anbietet. Dies führt dazu, dass bei dieser Aktion nicht immer der höchste CPC gewinnt. Somit haben auch Werbetreibende mit geringeren Budgets die Möglichkeit besser platziert zu sein. Hohe Qualität wird somit belohnt.

Es ist durchaus sinnvoll SEM für KMU aktiv einzusetzen. SEM ist, anders als die Massenkommunikationsmittel, ein Marketinginstrument, mit dem Unternehmen ihre Zielgruppe sehr genau definieren können. Besonders interessant ist Local SEO, Google MyBusiness oder die verschiedenen Targeting-Möglichkeiten in AdWords. Dadurch können KMUs mit regionalem Fokus ihr Unternehmen zielgruppengerecht bewerben. Mit Google MyBusiness ergibt sich die Möglichkeit, Unternehmensstandorte in Google Maps  einzutragen. So kann das Unternehmen und deren Adresse von potenziellen Kunden ganz einfach gefunden werden. Für den Fall das Produkte oder Dienstleistungen auch national oder international beworben werden möchten, ist dies mit SEM auch mit überschaubaren Budget möglich. Für den internationalen Fokus sollte aber berücksichtigt werden, dass Seiten und Landing Pages auch auf Englisch erstellt und gepflegt werden sollten.